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Vom Pförtnerhäuschen am Weinheimer Schlosspark zur Kunstschule für Kinder und Jugendliche: die wichtigsten Stationen des Malhauses am Blauen Hut.

  1. 1762

    Ein Fachwerkhaus am Schlosspark

    Das Haus an der Hauptstraße entsteht als Pförtnerhäuschen am Weinheimer Schlosspark.

    Das Fachwerkhaus des Malhauses
  2. Nebenan

    Der „Blaue Hut“

    Nur eine Minute entfernt steht im Schlosspark ein Turm mit blauem Dach, der „Blaue Hut“. Er gibt dem Malhaus seinen Namen. Renate Brinkmann hat seine Dachform in Aquarell gemalt, das Bild hängt bis heute an der Tafel am Haus.

    Aquarell des Turmdachs „Blauer Hut“ von Renate Brinkmann
  3. 1990

    Gründung des Malhauses

    Die Weinheimer Malerin Renate Brinkmann und ihr Mann gründen im Fachwerkhaus eine Kunstschule für Kinder und Jugendliche: ein Ort, an dem kreatives Wachstum möglich ist und Freude am künstlerischen Schaffen erlebbar wird.

    Eingang des Malhauses am Blauen Hut
  4. 2013

    Die nächste Generation

    Tochter Simone Brinkmann, Diplom-Designerin und zuvor Kunstlehrerin, übernimmt die Leitung der Kunstschule.

    Arbeiten aus einer Kunstgruppe
  5. Seitdem

    Kunst auch draußen

    Neben den Kunstgruppen und der Frühförderung gibt es Workshops, Ferienangebote und Malaktionen im Schlosspark, direkt vor der Haustür.

    Malaktion im Weinheimer Schlosspark
  6. Heute

    Kunstschule mit Tradition

    Kinder und Jugendliche malen, zeichnen, töpfern und plastizieren in kleinen Gruppen. Neu: Anmeldung, Termine und Galerie gibt es jetzt auch online.

    Kinder beim Malen im Malhaus

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